Kaputte Trennwand auf der A1 sorgt für Unmut bei Verkehrsteilnehmern
Eine kleine Stelle sorgt seit mehr als einem halben Jahr täglich für Unmut bei den Autofahrern im Kreis Euskirchen: Zwischen den Anschlussstellen Nettersheim und Mechernich ist seit einem Unfall die Trennwand ramponiert und muss erneuert werden. Die Stelle ist derzeit mit Warnbarken gesichert, zusätzlich wird der Verkehr zuerst auf 120 Stundenkilometer heruntergebremst und dann mit 80 Stundenkilometern dort vorbeigeführt. So soll verhindert werden, dass die Schadstelle noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wird.
Der Euskirchener CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Voussem hat sich nun an die Autobahn GmbH des Bundes gewandt und um Informationen zum weiteren Vorgehen der Sanierung gebeten. „Die Schadstelle ist gesichert, der Verkehr wird auf beiden Fahrtseiten mit maximal 80 Stundenkilometern dort vorbeigeführt. Nur mit der Sanierung ist bislang nicht begonnen worden. Wirklich gebessert hat sich die Situation also nicht“, so Voussem. „Viele Menschen fahren täglich dort vorbei und wollen wissen, wie es mit der Sanierung weitergeht.“ Sobald die Antwort der Autobahn GmbH des Bundes vorliegt, wird Klaus Voussem erneut informieren.